Magnesium ist an mehr als 600 Vorgängen im Körper beteiligt. Es reguliert das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven und gewährleistet dadurch das reibungslose Funktionieren des gesamten Muskelapparates. Für sämtliche energieabhängigen Vorgänge in unserem Organismus ist Magnesium unverzichtbar.

Bekommt der Körper zu wenig davon, macht sich ein Magnesiummangel auf vielfältige Weise bemerkbar. So kommt es häufig zu Waden- und Muskelkrämpfen. Aber auch Muskelschwäche, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Herzrhythmusstörungen können die Folge eines Magnesiummangels sein. Auch Menschen, die regelmäßig Sport treiben oder viel Stress haben, benötigen vermehrt Magnesium. Wechseljahre oder Schwangerschaft treiben den Magnesiumbedarf ebenfalls in die Höhe.

Typische Anzeichen eines Magnesiummangels sind schmerzhafte Muskel- und Wadenkrämpfe, aber auch Verspannungen der Hals-, Nacken- und Schultermuskulatur sowie Kopfschmerzen, Migräne oder Augenlidzucken.

Magnesium ist ein sogenannter essentieller Mineralstoff; der Körper kann ihn nicht selbst herstellen. Zwei Faktoren beeinflussen die Magnesiumversorgung eines Menschen:

Zum einen die tägliche Zufuhr von Magnesium über die Nahrung, zum anderen ein eventuell erhöhter Bedarf in bestimmten Situationen oder ein verstärkter Verlust, zum Beispiel durch Krankheiten (Diabetes).

Auch bestimmte Medikamente (z. B. Diuretika, Corticoide, Anti-Baby-Pille, Antibiotika, Chemotherapeutika) und Krankheiten, die eine erhöhte Magnesium-Ausscheidung bedingen können zu Magnesiummangel führen.

Magnesiummangel vorbeugen kann man durch die Einnahme von Magnesium – als Kapsel, Trink- oder Direktgranulat wirkt es schnell und füllt die körpereigenen Depots wieder auf.

Wir empfehlen Magnesiumcitrat, das als Baustein auch im Körper vorkommt und gut verträglich ist.